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Saatgutset "Essbare Blüten" PRIMOZA

Von Lisa Sattler

So baust du die Pflanzen im Saatgutset "Essbare Blüten" an

Du hast noch keine Erfahrung im Anbau verschiedener Blumen? Kein Problem! Hier erfährst du, wie du die Pflanzen in deinem Saatgutset anbaust.

Für jedes Tütchen bekommst du eine kleine Anpflanzanleitung. Und weil bei den meisten Sorten mehr als nur die Blüten essbar sind, verraten wir dir auch, welche Pflanzenteile du sonst noch in deine Küche integrieren kannst.

Die Tütchenfarbe zeigt dir an, ob du die Samen auch im Herbst noch aussäen kannst (gelbe Farbe).

Wichtig: Wenn du Blüten und andere Pflanzenteile essen möchtest, solltest du keinerlei Pflanzenschutzmittel verwenden. Auch Menschen mit Allergien sollten vorsichtig sein und ggf. auf den Verzehr verzichten.  

 

Das erwartet dich: 

Hinweise zu Ernte und Verwendung

Dahlie „Mignon“ 

Ringelblume „Orange“ 

Sonnenblume „Verzweigt“ 

Kamille „Echte“ 

Speisechrysantheme 

Bechermalve 

Cosmea

Hinweise zu Ernte und Verwendung

Tipps zum Anlegen deines Blumenbeetes auf einer Wiese 

 

Hinweise zu Ernte und Verwendung

Die beste Zeit für die Ernte von Blüten ist der späte Vormittag, nachdem der Morgentau getrocknet ist. Außerdem ist der Anteil an ätherischen Ölen zu diesem Zeitpunkt am größten. Falls du die Blüten abends verwenden willst, solltest du sie jedoch auch abends ernten, denn sie halten sich einmal geschnitten nicht sehr lange. Wähle am besten Blüten, die sich gerade erst geöffnet haben. 

Blätter sollten hingegen erst abends geerntet werden, da die Nitratkonzentration im Laufe des Tages abnimmt. 

Grundsätzlich gilt: Verwende nur Pflanzenteile, die als essbar angegeben sind. Falls du häufiger mit Allergien zu kämpfen hast, solltest du die Verträglichkeit der essbaren Blüten vor dem Verzehr abklären.

Dahlie „Mignon“

Dahlie "Mignon"

Essbare Teile: 

Die Dahlienknolle wurde schon von den Ureinwohnern Mittelamerikas wegen ihres hohen Stärkegehalts angebaut, neure Züchtungen erinnern  zum Beispiel an Schwarzwurzel oder Sellerie. Auch die Knolle der Dahlie „Mignon“ ist essbar und schmackhaft. Grabe sie im Spätherbst aus, entferne das Grün und lass sie ein paar Tage trocknen. Bewahre sie anschließend im Keller auf. Vor der Verwendung solltest du sie putzen und schälen. Wie Kartoffeln zubereiten, also kochen, dünsten oder anbraten. Natürlich sind auch die Blüten essbar. Streue sie zum Beispiel über Salate. 

Aussaat: 

Anpflanzanleitung Dahlie: Aussaat:   Vorziehen im Haus von Februar bis April (empfohlen, so früh wie möglich aussäen):   Anzuchttöpfe mit Anzuchterde befüllen. Am besten eignen sich Töpfe mit Abzugslöchern und Untersetzer.   In jeden Topf einen Samen drücken (Tiefe 2–3 cm), verschließen und angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Ab Mai im Abstand von 40 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel bzw. Töpfe pflanzen (Tiefe 20 cm, Blumenerde). Gut angießen.   Direktsaat im Mai (nicht empfohlen)   Mit einem Rechen 2 Wochen vor der Aussaat etwas Kompost in das Beet einarbeiten.   Im Abstand von 40 cm je einen Samen in die Erde drücken (Tiefe 1–2 cm) und angießen.   Ggf. enger aussäen und nach der Keimung auf ca. 40 cm vereinzeln. Dafür die Pflanzen mit einer Schaufel vorsichtig ausgraben, ohne den Wurzelballen zu verletzen. Dann an anderer Stelle wieder einpflanzen und angießen.

Ringelblume „Orange“

Ringelblume

Essbare Teile: 

Die Blüten der Ringelblume sind berühmt für ihre heilsamen Wirkungen. Sie können zu Salben und Tinkturen verarbeitet werden, die bei Hautproblemen und kleineren Verletzungen helfen. Wenn dir das zu aufwendig ist, kannst du einen Saft herstellen, den du direkt auf beanspruchte, nicht offene Hautstellen aufträgst. Dazu die Blüten in einem Mörser zerreiben. Bei Entzündungen und Verletzungen im Mundraum ist das Spülen mit einem Sud möglich: 2 TL getrocknete Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 20 min ziehen lassen. 

Getrocknet und als Tee zubereitet helfen sie gegen Menstruations- und Verdauungsbeschwerden, wirken entzündungshemmend und antiseptisch. Für eine Tasse Tee 1 TL Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Natürlich kannst du die Blüten auch einfach als Dekoration über Salate und Dessert streuen. Bei warmen Speisen solltest du sie erst kurz vor dem Servieren hinzufügen. Das Entfernen einzelner Blütenköpfe regt weitere Blütenbildung an. 

WICHTIG: Tee und Sud nicht in der Schwangerschaft einnehmen und nicht übermäßig verzehren. 

Blütenköpfe und Blätter sind bitter und sollten nicht verzehrt werden. 

Übrigens ist die Ringelblume im Garten für alle Pflanzen ein guter Nachbar: Sie wirkt gegen wurzelfressende Schädlinge und belüftet mit ihren tiefreichenden Wurzeln den Boden. 

Aussaat: 

Anpflanzanleitung Ringelblume: Vorziehen im Haus im März   Anzuchtschale mit Anzuchterde befüllen.   Im Abstand von 2 cm Löcher in die Erde drücken (Tiefe 1 cm), jeweils einen Samen hineinlegen, verschließen und angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Nach einigen Wochen in einzelne Töpfchen mit Blumenerde pikieren (Durchmesser ca. 11 cm). Dazu die Jungpflanzen mit einem Pikierstab oder Löffelstiel aus der Schale heben. Nur vorsichtig am Stiel festhalten.   Ab Mai im Abstand von 25 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel bzw. Töpfe pflanzen (Tiefe 25 cm, Blumenerde).   Direktsaat von März bis Juni und im Oktober (empfohlen)   Mit einem Rechen 2 Wochen vor der Aussaat etwas Kompost in das Beet einarbeiten.   Im Abstand von 25 cm je einen Samen in die Erde drücken (Tiefe 1 cm) und angießen.   Ggf. enger aussäen und nach der Keimung auf ca. 25 cm vereinzeln. Alternativ die Samen einfach breitwürfig aussäen und mit einem Rechen in die Erde einarbeiten.   Topf und Balkonkasten: 1–2 Samen pro Topf ca. 1 cm tief in die Erde drücken und angießen. Im Balkonkasten Abstand von 25 cm einhalten.

Sonnenblume „Verzweigt“ 

Sonnenblume

Essbare Teile: 

Ein herbstlicher Salat sieht gleich viel schöner aus, wenn du ein paar Sonnenblumenblüten darüber streust. Willst du warme Speisen dekorieren, solltest du die gelben Blüten erst beim Anrichten auf das Gericht geben. Bei Erkältungen kannst du dir einen Tee daraus zubereiten (2 TL getrocknete Sonnenblumenblüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen).  

Die Blätter kannst du anbraten oder wie Salat dünsten. Und selbst die Blütenköpfe sind essbar, zumindest, solange die Kerne noch nicht voll ausgereift sind. Schäle das Grün und schneide an der Oberseite die Spitzen glatt ab. Die „Medaillons“ werden dann bei niedriger Temperatur in Öl angebraten oder gedünstet, ähnlich wie Artischocken.  

Die Sonnenblume ist als Ganzes essbar, d.h. auch die Stängel. Du kannst sie wie Spargel zubereiten, also schälen, kleinschneiden und dünsten, sie bleiben aber sehr hart. Probiere es einfach mal aus. 

Reife Sonnenblumenkerne kannst du rösten und dann schälen. 

Aussaat: 

Anpflanzanleitung Sonnenblume: Vorziehen im von März bis April   Anzuchttöpfe mit Anzuchterde befüllen. Am besten eignen sich Töpfe mit Abzugslöchern und Untersetzer.   In jeden Topf einen Samen drücken (Tiefe 1–2 cm), verschließen und angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Ab Mai im Abstand von 40 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel pflanzen (Tiefe 25 cm, Blumenerde). Gut angießen.   Direktsaat von April bis Juni   Mit einem Rechen 2 Wochen vor der Aussaat etwas Kompost in das Beet einarbeiten.   Im Abstand von 25 cm je einen Samen in die Erde drücken (Tiefe 1–2 cm) und angießen.   Ggf. enger aussäen und nach der Keimung auf ca. 40 cm vereinzeln.   Kübel: 1–2 Samen pro Topf ca. 1 cm tief in die Erde drücken und angießen. Topftiefe mindestens 25 cm.

Kamille „Echte“ 

Kamille

Essbare Teile: 

Man liebt ihn oder man hasst ihn: Den Kamillentee. Für die Zubereitung werden 2 TL Blüten und Blütenköpfe mit 250 ml heißem Wasser übergossen. 10 Minuten ziehen lassen und schluckweise genießen. Der Tee hilft bei Magen-Darm-Beschwerden und Halsschmerzen. Kamille wirkt wundheilend, entzündungshemmend und antibakteriell. Bei unterschiedlichen Hauterkrankungen helfen Bäder in warmem Kamillenwasser. Da die Kamillenblüten genauso schön wie nützlich sind, machen sie aus jeder Süßspeise ein kleines Kunstwerk.  

Die Blätter kannst du frisch in Suppen oder Kräuterquarks verwenden, die Knospen schmecken, wenn du sie eine halbe Stunde in Wasser einlegst und anschießend in Öl anbrätst. 

Aussaat: 

Anpflanzanleitung Kamille: Vorziehen Haus von März bis April (nicht empfohlen):   Anzuchtschale mit Anzuchterde befüllen.   Im Abstand von 2 cm jeweils einen Samen auf das Substrat legen, etwas Erde darüber rieseln lassen, leicht andrücken und vorsichtig angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Nach einigen Wochen in einzelne Töpfchen mit Gemüseerde pikieren (Durchmesser ca. 11 cm). Dazu die Jungpflanzen mit einem Pikierstab oder Löffelstiel aus der Schale heben. Nur vorsichtig am Stiel festhalten.   Ab Mai im Abstand von 20 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel bzw. Töpfe pflanzen (Tiefe 20 cm, Blumenerde).   Direktsaat von April bis September (empfohlen)   Im Abstand von 40 cm flache Rillen ins Beet ziehen. Im Abstand von 10–20 cm einen Samen hineingeben, etwas Erde darüber streuen und vorsichtig angießen.   Topf oder Balkonkasten: Mit Blumenerde befüllen und pro Topf ein paar Samen auf die Erde streuen. Etwas von dem Substrat darüber rieseln lassen und vorsichtig angießen. Topftiefe mindestens 20 cm.

Speisechrysantheme

Speisechrysantheme

Essbare Teile: 

Neben den Blüten der Speisechrysantheme sind auch ihre jungen Triebe und Blätter essbar. Verwende sie aber nur, solange die Pflanze noch nicht blüht. Du kannst sie gedünstet, roh in Salaten und ähnlich wie Petersilie in Suppen verwenden. Während die Blüten selbst eine schöne Salatdeko abgeben, sind die Blütenköpfe nicht essbar. 

Aussaat:

Anpflanzanleitung Speisechrysantheme: Vorziehen im Haus von April bis Mai   Anzuchttöpfe mit Anzuchterde befüllen. Am besten eignen sich Töpfe mit Abzugslöchern und Untersetzer.   In jeden Topf einen Samen geben. Mit einer dünnen Schicht Erde bedecken und angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Ab Mai im Abstand von 15 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel bzw. Töpfe pflanzen (Tiefe 20 cm, Blumenerde). Gut angießen.   Direktsaat von April bis September (empfohlen)   Im Abstand von 30 cm flache Rillen ins Beet ziehen. Im Abstand von 15 cm einen Samen hineingeben, etwas Erde darüber streuen und vorsichtig angießen.   Topf oder Balkonkasten: Mit Blumenerde befüllen und pro Topf ein paar Samen auf die Erde streuen (Abstand ca. 15 cm). Etwas von dem Substrat darüber rieseln lassen und vorsichtig angießen. Topftiefe mindestens 20 cm.

Bechermalve

Bechermalve

Essbare Teile: 

Die in den Blüten enthaltenen Schleimstoffe helfen bei Atemwegserkrankungen. Wenn dich Husten und Schnupfen plagen, bereite dir doch einen Tee aus getrockneten Bechermalvenblüten zu. Dazu 1 TL Blüten in 250 ml kaltes Wasser geben, aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen und abgießen. Frisch schmecken die süßlich-milden Blüten in Salaten und Süßspeisen.  

Auch die Blätter können roh in Salaten oder gekocht wie Spinat verwendet werden. 

Aussaat:

Anpflanzanleitung Bechermalve: Vorziehen im Haus von März bis April   Anzuchttöpfe mit Anzuchterde befüllen. Am besten eignen sich Töpfe mit Abzugslöchern und Untersetzer.   Im Abstand von 2 cm Löcher in die Erde drücken (Tiefe 1 cm), jeweils einen Samen hineinlegen, verschließen und angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Ab Mai im Abstand von 30 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel pflanzen (Tiefe 25 cm, Blumenerde). Gut angießen.   Direktsaat von April bis Juni   Mit einem Rechen 2 Wochen vor der Aussaat etwas Kompost in das Beet einarbeiten.   Im Abstand von 30 cm je einen Samen in die Erde drücken (Tiefe 1 cm) und angießen.   Kübel: Mit Blumenerde befüllen und 1–2 Samen pro Topf ca. 1 cm tief in die Erde drücken. Vorsichtig angießen. Topftiefe mindestens 25 cm.

Cosmea

Cosmea

Essbare Teile: 

Mit den rosa Blüten der Cosmea werden deine Käseplatten und Salate nie mehr dieselben sein. Der langweiligste Gurkensalat wird aussehen wie aus dem Kochmagazin. Und du musst gar nicht mit den Blüten sparen, denn das Schneiden der Köpfe regt zur neuen Blütenbildung an. Andere Pflanzenteile kannst du leider nicht essen.

Aussaat:

Anpflanzanleitung Cosmea: Vorziehen im Haus von März bis April   Anzuchttöpfe mit Anzuchterde befüllen. Am besten eignen sich Töpfe mit Abzugslöchern und Untersetzer.   Im Abstand von 2 cm Löcher in die Erde drücken (Tiefe 1–2 cm), jeweils einen Samen hineinlegen, verschließen und angießen.    Auf eine helle Fensterbank stellen.   Ab Mai im Abstand von 30 cm ins Beet, Gewächshaus oder in Kübel pflanzen (Tiefe 20 cm, Blumenerde). Gut angießen.   Direktsaat von April bis Juni   Mit einem Rechen 2 Wochen vor der Aussaat etwas Kompost in das Beet einarbeiten.   Im Abstand von 35 cm je einen Samen in die Erde drücken (Tiefe 1–2 cm) und angießen.   Kübel: Mit Blumenerde befüllen und 1 Samen pro Topf ca. 1–2 cm tief in die Erde drücken. Topftiefe mindestens 20 cm.

Tipps zum Anlegen deines Blumenbeetes auf einer Wiese 

  • Trage mit einem Spaten die oberste Grasnarbe ab. 
  • Alternativ kannst du über einen Zeitraum von mindestens 2 Monaten eine dunkle Folie auf die Wiese legen. Dadurch sterben Unkräuter ab. Wenn du zuvor eine durchsichtige Folie ausbreitest, keimen zunächst alle Unkräuter und es bleiben keine oder nur kaum keimfähige Samen zurück. 
  • Tiefes Umgraben solltest du um der Insekten Willen vermeiden. Es zerstört die Gänge der Regenwürmer und auch andere Bodenorganismen werden getötet, wenn sie von unten nach oben oder von oben nach unten befördert werden. 
  • Entferne Wurzelunkräuter wie Quecke und Giersch mit der Hand. Versuche, auch kleine Wurzelteile zu erwischen, sonst werden sich die Unkräuter immer wieder durchsetzen und im schlimmsten Fall deinen Blumen den Platz streitig machen. 
  • Dünger braucht dein Blumenbeet erstmal nicht.
  • Bis auf die Dahlie (vorziehen!) kannst du alle Blumensamen auch breitwürfig aussäen und mit einem Rechen in die Erde einarbeiten. 
  • Kamille und Speisechrysantheme sollten nicht mit Erde bedeckt werden – säe sie breitwürfig aus, nachdem du die anderen Samen eingearbeitet hast. 
  • Auch auf dem Balkon kannst du mehrere Sorten gemeinsam in einem Balkonkasten aussäen. 
  • Um Vögel fernzuhalten, kannst du etwas Sand über die Saat streuen oder ein Vogelnetz über das Beet spannen. Eine Vogelscheuche kann ebenfalls helfen. 
  • Gieße die Saat mit einem breit gestreuten Wasserstrahl an und halte sie bis zur Keimung durchgehend feucht.
  • Nach der Keimung musst du nicht mehr so häufig gießen. 
  • Im Herbst kannst du einige der Blumen im Beet stehen lassen. Die Samen reifen dann voll aus. Wenn die Samen braun und trocken aussehen, kannst du diese ernten. Oder du lässt die Pflanzen sich selbst für das nächste Jahr aussäen. 
  • Um den Insekten eine Überwinterungsmöglichkeit zu bieten und den Boden zu schützen, solltest du dein Beet im Winter nicht „abräumen“, sondern die verblühten Pflanzenreste im Garten stehenlassen. 

Wenn du erfahren möchtest, wie wir mit unserer Green-Friday-Aktion das Anlegen von Blühwiesen unterstützt haben, schau hier vorbei!

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